Über uns

Zwei aus Zürich.

Keine Agentur, kein Investor, kein Lager. Zwei Kollegen, ein Laptop, und die Überzeugung, dass eine Kleidermarke ihre Zahlen zeigen kann, statt sie zu verstecken.

Unser erstes Design entstand aus einem Satz aus der Berghütte: Wenn abends noch jemand kommt, rückt man zusammen. Niemand wird weggeschickt.

So wurde ROOM FOR ONE MORE zum ersten Druck, und weitere entstehen gerade. Jeder trägt eine Regel dieser Art: klein, alltäglich, ohne Predigt. Und wenn man schon eine Marke baut, dann eine, bei der man nicht wegschauen muss: Von jedem verkauften Stück gehen 10 % des Nettoumsatzes an ein ZEWO-zertifiziertes Schweizer Hilfswerk. Jeden Monat, mit Beleg.

Wir wollten nicht erklären müssen, warum diesen Monat nichts angekommen ist.

Darum rechnen wir vom Umsatz und nicht vom Gewinn. Das macht unsere Marge dünner. Aber es ist die einzige Zahl, die du nachrechnen kannst, und genau das sollst du.

Woran wir uns halten

01

Zahlen statt Behauptungen

Der Kassenbon auf der Startseite ist echt. Das Spendenprotokoll auch. Wenn wenig zusammenkommt, steht dort wenig.

02

Auf Bestellung, nicht auf Halde

Jedes Shirt wird erst gedruckt, wenn du es bestellst. Kein Lager, keine Restposten, nichts, das im Container endet.

03

Lieferkette mit Namen

Bio-Baumwolle, genäht in geprüften Partnerfabriken von Stanley/Stella in Bangladesch, bedruckt in Europa. Steht alles auf jeder Produktseite.

04

Klein bleiben dürfen

Wenige Drucke, zwei Leute, ein Versprechen. Wir wachsen, wenn es ehrlich geht, und sonst nicht.

Der Rest steht nicht hier, sondern in den Zahlen.

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